Schlagwort: Sortieren

  • Eskalation

    Wie im vorigen Beitrag angekündigt, zeige ich euch heute, was ich an komplexeren Sortiermöglichkeiten für Brettspielteile nutze.

    Marktauslage

    Für das Spiel „Die Quacksalber von Quedlinburg“ habe ich einen Sortierkasten gebastelt. Er besteht aus Graupappe – ähnlich der Sorte, die hinten Schreibblöcke stabilisiert. Wichtig ist hierbei, dass man vor dem Knicken die Knickkanten mit dem Scherenrücken anritzt.

    Seitliche Beschriftungen zeigen den Spielern schnell an, wo sie welche Trankzutat finden.

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  • Gebeutelt und geschachtelt

    Gebeutelt und geschachtelt

    Mittlerweile ist es Standard, dass hochwertige Brettspiele in der Schachtel Kunststoffbeutel enthalten. Die Idee dabei ist, die Spielkomponenten gleich sortieren zu können. Gerade sogenannte Euro-Spiele – also Brettspiele, die viele bunte Teile haben und oft ein großes Spielbrett und komplexe Regeln – würden sonst in einem verheerenden Chaos enden. Durch die Beutel wird der Aufbau erleichtert und es geht nichts verloren. Aber mal ganz ehrlich: Es sieht schon ein bisschen billig aus und wenn man die Beutel häufig öffnet und schließt, zerbricht bald der Verschluss.

    Es gibt aber Alternativen.

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